Titelbild
Erzgebirge

Stadtkirche Marienberg

Die spätgotische Hallenkirche St. Marien in Marienberg wurde von 1558 bis 1564 erbaut und zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten des Erzgebirges. Nach einem verheerenden Stadtbrand von 1610 erhielt sie barocke Elemente wie das stuckierte Kreuzgewölbe und die toskanischen Säulen. Die dreischiffige Halle mit ihrem reichen Maßwerk, den Renaissanceformen und der Zwiebelkuppel beeindruckt durch ihre harmonische Architektur.

Besonders sehenswert sind der kunstvoll verzierte Altar von 1617 mit Bildern von Kilian Fabritius, die Sandstein-Kanzel, das lebensgroße Kruzifix sowie die geschnitzten Bergmannsfiguren. Zwei spätgotische Altäre bereichern darüber hinaus das Innere. Die große Schubert-Orgel aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit ihren 51 Registern gilt als klangliches Meisterwerk der Romantik. Auch das 2017 erneuerte Geläut des Gotteshauses sollte nicht unerwähnt bleiben. Dieses umfasst vier Bronzeglocken und das sogenannte Elfeglöckchen. Die Glockenweihe zum Reformationsjubiläum krönte die umfassende Restaurierung dieser eindrucksvollen Kirche.

Marienberg Stadtkirche St. Marien

Foto: Marienberg Stadtkirche St. Marien

Geographische Lage

Ort: Marienberg, Erzgebirge, Deutschland

Adresse:
St. Marien Kirche Marienberg
Herzog-Heinrich-Straße 5
09496 Marienberg

Website: kirche-marienberg.de


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